Ein Jahr später wurde im Juni die erste große „Honigernte“ eingefahren, nämlich Frühtracht von den Völkern in den Reben. Danach brachten die Imker einen Teil ihrer Völker in den Schwarzwald, um Tannenhonig zu gewinnen. Auch dieser Schachzug war erfolgreich, freuten sich die beiden. Endlich hat sich ihre Investition gelohnt. 2022 war ein super Jahr. Nun sind Manuel und Bernhard „angefressen“. Sie haben etwas gefunden, das ihnen liegt. Und das sie so gut wie möglich, und auch zum Wohle der Tiere, umsetzen wollen.
Manuel Jenne ist nicht nur Hobbywinzer, sondern auch Hobbyimker
Manuel Jenne bezeichnet sich selbst als Hobbywinzer. Er hat nicht ganz so viele Reben wie sein Bruder Markus, der Nebenerwerbswinzer ist. Beide führen die Tradition ihrer Familie fort. Es war ihnen wichtig, die Bewirtschaftung der Reben aufrechtzuerhalten. Nicht aufgeben, was Generationen vorher bereits auf die Beine gestellt haben. Die Arbeit in den Reben bewältigt er gemeinsam mit seinem Bruder und seiner Mutter.
In der Zwischenzeit hat Manuel jedoch noch ein anderes Hobby „gefunden“. Und das eher auf die Initiative seines „alten Schulfreundes“ und jetzigen Nachbarn Bernhard Maier hin. Dessen Onkel ist nämlich Imker. Und Bernhard konnte sich schon länger vorstellen, hier ebenfalls aktiv zu werden. Auch Manuel fand diese Idee interessant. Und war dabei.











